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Author Archive | Juliane

Fotografieausstellung: Patrick Demarchelier – Fashion, Akt und Portrait

Seine Aufnahmen der Supermodels der 1990er sind weltberühmt, sein Porträt von Lady Diana fast schon ikonografisch. Ab dem 26. April 2014 sind 50 der berühmtesten Aufnahmen des Fotografen Patrick Demarchelier aus den Genres Fashion, Akt und Portrait in der Berliner Galerie CAMERA WORK zu sehen. Für alle Kunst- und Modeinteressierten ein Muss!

Christy Turlington. © Patrick Demarchelier, Christy And Mouse, 1999.

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Fit in den Frühling – Detox, Energie & Co. mit Smoothies

Einen kleinen Frühlingsvorgeschmack gab es ja schon. Bis der Frühling wirklich kommt, überbrücken wir die letzten Winterwochen mit viel Frühling von innen, denn dann können wir mit der Sonne um die Wette strahlen. Wie das geht? Ganz einfach: mit Smoothies! Vitamine, Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette – das ist alles drin, health food pur. Und schmeckt dazu noch herrlich frisch. Schnell zubereitet sind die leckeren Drinks in einem Mixer außerdem. Hier unsere drei Favoriten – jeweils mit Rezept.

Lecker, gesund und bunt: Smoothies! Foto: Juliane Frinken

Viel braucht man gar nicht, um die köstlichen Smoothies selbst zuzubereiten – nur einen Mixer und Fantasie. Das lohnt sich, denn so kann man ganz frische Zutaten in Bioqualität benutzen und weiß, dass kein Zucker oder andere Zusatzstoffe verwendet wurden. Wem es nicht süß genug ist: lieber mit ein wenig Honig oder Agavensirup nachsüßen. Continue Reading →

Kleines Einmaleins der Handtaschenformen

Baguette, Hobo und Clutch – die Begriffe kennen wir alle. Aber was ist der genaue Unterschied? Warum heißt die Abendtasche wie ein französisches Brot? Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Shopper und Tote? Taschenformen, ihre Unterscheidungsmerkmale und was sie einzigartig macht in einem kleinen Überblick.

Handtaschen von morgens bis abends

Tagsüber muss in einer Handtasche natürlich ein bisschen mehr Platz sein. Laptop oder iPad, eine Wasserflasche, vielleicht Make-Up, Buch oder Zeitschrift… wir brauchen so alles Mögliche, wenn wir den ganzen Tag unterwegs sind. Die folgenden Taschenformen bieten auf jeden Fall genügend Platz.

Unsere FRIDA – perfekte Größe, perfekte Form.  Continue Reading →

American Hustle – Betrug, Betrügereien, Liebe, Vertrauen und Freundschaft  

Eine wahre Begebenheit nimmt sich Regisseur David O. Russell („Three Kings“, „Silver Linings“) vor und spinnt daraus eine meisterhafte Gaunerkomödie, hinter deren heiterer Fassade er gekonnt im perfekten Look der siebziger Jahre die Verbindungen zwischen Vertrauen, Betrug, Liebe und Freundschaft aufzeigt. Die Wendungen sind überraschend und Russell nimmt den Zuschauer mit in sein Panoptikum menschlichen Verhaltens. Für einen Oscar reichte es trotz der 10 Nominierungen leider nicht. Sehenswert ist der Film auf jeden Fall!

(l to r) Amy Adams, Bradley Cooper, Jeremy Renner, Christian Bale and Jennifer Lawrence in Columbia Pictures‘ AMERICAN HUSTLE.

Die Hauptdarsteller: Amy Adams, Bradley Cooper, Jeremy Renner, Christian Bale und Jennifer Lawrence (l. n. r.). © TOBIS Film.

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And the oscar goes to… Oscarverleihung 2014

Zum 86. Mal wurde in Hollywoods Dolby Theater der wichtigste Preis der Filmbranche verliehen. Die coole Ellen DeGeneres moderierte die Show im Smoking, bestellte Pizza für die Stars direkt in die Show und knackte Präsident Obamas retweet-Rekord dank Selfie zusammen mit Jennifer Lawrence, Meryl Streep, Julia Roberts, Bradley Cooper & Co. Wer eine der begehrten goldenen Trophäen mit nach Hause nahm und welche Looks auf dem roten Teppich besonders umwerfend waren – hier die wichtigsten Details der Oscars 2014 auf einen Blick.

Model Franziska Knuppe hier bei CINEMA FOR PEACE in Berlin mit unserer Clutch VIVIAN

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Shoppingträume werden wahr – Mädchenflohmarkt & Kisura @ Project OONA

Es war wieder einmal soweit: am vergangenen Samstag fand in den Räumen von Project OONA  ein weiterer Pop-Up Mädchenflohmarkt statt! Mit reichlich Vintage- und Designerschätzen, von Schuhen und Taschen  über  Schmuck zu Klamotten – also allem, was das Herz von modebegeisterten Frauen deutlich höher schlagen lässt. Die einzigartigen Project OONA Taschen durften da natürlich nicht fehlen. Davon gab es nämlich auch eine ganze Reihe! Da konnte Frau nur schwach werden… dazu Prosecco, Sweets und das alles in netter Runde – kann ein Samstagnachmittag schöner sein?

KISURA Gründerin Linh Nguyen mit BILD Video Bewegbildchefin Hendrikje Kopp

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The Tutu Project – Ausstellungseröffnung mit Bob Carey, dem Mann im rosa Tutu

I’m here to make people happy!

Das ist Bob Careys Motto. Die meisten kennen ihn aber wahrscheinlich als den „Mann im rosa Tutu“. Wer seine Selbstportraits an ungewöhnlichen Orten – immer im rosa Tutu – sieht, muss unwillkürlich lächeln. Letzte Woche wurde nun die erste öffentliche Ausstellung des Tutu Projects in Berlin, eröffnet. Project OONA war bei der Vernissage dabei – und ebenso bewegt wie begeistert von den Selbstportraits Bob Careys.

The Tutu Project – Ausstellung in Berlin. Bild: Juliane Frinken Continue Reading →

Die Handtasche: Ursprünge unseres Lieblingsaccessoires

Die Handtasche: Ursprünge unseres Lieblingsaccessoires

Klar, bei Project OONA dreht sich natürlich alles um sie – die perfekte Tasche. Kein anderes Accessoire ist so beliebt wie die Handtasche. Aber seit wann benutzen Frauen eigentlich Handtaschen und was macht sie so unentbehrlich und besonders? Hier ein paar Infos zu Ursprüngen und Geschichte unseres Lieblingsaccessoires. Continue Reading →

We love Yoga – Ursprünge des modernen Yoga und Yoga-Arten

Das einzigartige Gefühl, zum ersten Mal einen Kopfstand zu schaffen – unbeschreiblich. Bei den zahlreichen Angeboten der verschiedenen Yogastudios verliert man aber zugegebener Maßen schnell den Überblick – von wegen Erleuchtung. Daher hier, kurz und knapp, ein paar Details zu den Ursprüngen des modernen Yoga und zu ein paar der gängigsten Arten und Stile wie Vinyasa Flow, Ashtanga und Bikram. Und wir verraten Euch unsere Lieblingsstudios in Berlin.

Private Teacher Steph Jaksch

In jeder Yogastunde wachsen wir ein wenig: an manchen Tagen, wenn wir zum Beispiel mit ungekannter Leichtigkeit ins Rad kommen, sogar über uns selbst hinaus. An anderen üben wir Geduld und Konzentration. Schöner Nebeneffekt: um die Bikinifigur machen wir uns keine Sorgen mehr. Und nach jeder Stunde gehen wir auf jeden Fall zufriedener und entspannt nach Hause. Deshalb lieben wir Yoga.

Wurzeln des modernen Yoga 

Die Yoga-Arten, die heute in der westlichen Welt praktiziert werden, stammen fast ausnahmslos aus dem Hatha Yoga. Die Kombination aus Atemübungen – pranayama – und Körperstellungen – asanas – sowie Sequenzen der Entspannung und Mediation sind eine der wirksamsten Methoden zur Stressreduzierung. Im Hatha Yoga liegt der Schwerpunkt auf der exakten und präzisen Ausführung der einzelnen Körperhaltungen. Viele der bekannteren modernen Stile, wie Jivamukti oder Vinyasa, haben zudem ihre Wurzeln im Ashtanga Yoga, einer sehr kraftvollen Version des Hatha. Im Ashtanga werden die einzelnen asanas durch vinyasas verbunden. Und auch wenn oft der körperliche Aspekt zunächst im Vordergrund steht – schnell merken die meisten, dass Yoga mehr ist und sich neben dem physischen auch auf das geistige Wohlbefinden positiv auswirkt.

Yoga-Arten, die wir lieben

Ashtanga Yoga: Bei dieser Yoga-Art wird nach einer festen Abfolge geübt. Nach dem Aufwärmen durch Sonnengrüße folgt eine Sequenz aus einer der sechs Yoga-Serien. Danach folgen Rückbeugen und die Abschlusssequenz. Mit savasana wird die Praxis beendet. Bei einer Praxis im Mysore-Stil üben die Schüler zwar gemeinsam in einem Raum die vorgegeben Abfolge der asanas, aber jeder übt in seinem eigenen Atemrhythmus. Bekanntester Vertreter und Lehrer dieses Yogastils ist K. Pattabhi Jois, der ab 1927 im südindischen Mysore – daher der Name – diese Form des Yoga unterrichtete. Er gilt als der Vater aller dynamischen Yoga-Arten. Durch seinen Sohn Manu Pattabhi Jois und Schüler aus Frankreich und vor allem den USA verbreitete sich diese Art des Yoga seit den 1970er Jahren schnell in der westlichen Welt und wurde in andere Yogastile weiterentwickelt.

Vinyasa „Flow“ Yoga: Dies ist einer der Yogastile, der sich aus dem Ashtanga Yoga entwickelt hat. Es wird aber deutlich dynamischer, häufig auch mit Untermalung von Musik, unterrichtet. Wie im Ashtanga ist auch hier die Einheit von Bewegung und Atem zentraler Bestandteil der Yogapraxis. Die Abfolge der asanas ist hingegen nicht festgelegt. Wer sich gerne treiben und überraschen lässt, hat an dieser Yoga-Art viel Freude.

Bikram Yoga: Bei dieser Form des Yoga wird in einem auf 40°C erwärmten Raum geübt. Entwickelt hat diesen Yogastil der Inder Bikram Choudhury, der bereits seit seiner Kindheit Hatha Yoga praktizierte. Die feste, aufeinander aufbauende Abfolge von 26 asanas aus dem Hatha ermöglicht eine für Muskeln und Sehnen schonende Praxis. Das starke Schwitzen führt zudem zu einem Entgiftungseffekt. Die eigenen Grenzen an Kraft und Flexibilität weiter auszubauen macht so auf jeden Fall Spaß.

Unsere Lieblingsstudios hier in Berlin

Yogalehrer bei Yoga 4 all mankind. (c) Y4all

Möglichst viele Menschen für Yoga zu begeistern, ist das Ziel von Y4all. Und wenn Ihr hier Vinyasa Flow Yoga übt, tut Ihr nicht nur Euch etwas Gutes, sondern unterstützt auch noch die von Y4all gegründete Non Profit Organisation Y4kids, deren Ziel es ist, Kindern kostenlosen Yogaunterricht zu ermöglichen. Weiterer Pluspunkt: For all of you who do very well understand the sanskrit urdhwa mukha swanasana, but have no clue what heraufschauender Hund might be – many of the classes here are taught in English!

Angenehmes Ambiente – der Übungsraum bei Kalaa. (c) Kalaa – art TO yoga

Kalaa – art TO yoga

Klein, fein und persönlich und mitten im Prenzlauer Berg. Spezialisiert auf Vinyasa Yoga, wird hier eine Auswahl an verschiedenen Techniken und Yogastilen vereint. Fließende Bewegungen, kräftigende Sequenzen begleitet von Musik und hands-on adjustments sind die perfekte Mischung auf dem Weg zu Wohlbefinden und Entspannung.

Yoga bei Bikram Berlin Mitte. (c) Bikram/NJ Khan

Bikram

Wer es heiß liebt, der muss zu Bikram in Mitte. Zentral an der Weinmeisterstraße widmen wir uns hier besonders gern der schweißtreibenden Praxis. Im auf 40°C erwärmten 90 Quadratmeter Raum hilft die Spiegelwand, die einzelnen asanas mit Konzentration, Genauigkeit und Geduld auszuführen.

Private Teacher

Für alle Beginner, als auch Fortgeschrittene, ist zwischendurch eine Privatstunde bei einem privaten Yoga Lehrer eine gute Investition, um sein persönliches Yoga weiter zu entwickeln. Steph Jaksch zählt zu den besten Yoga Lehrerinnen in und ausserhalb Berlins: [email protected]

Valentine’s Day

Project OONA freut sich auf morgen – spread some love! Wer sich nun denkt, der Valentinstag sei nur eine Methode von Pralinenherstellern und Floristen den Umsatz zu steigern, der irrt. Die Tradition, der oder dem Liebsten eine kleine Freude zu bereiten ist nämlich deutlich älter – auch wenn nicht ganz klar ist, auf welchen Heiligen Valentin der Brauch zurückzuführen ist.In England schickte man sich schon im 16. Jahrhundert kleine Geschenke, Gedichte und selbstgestaltete Karten. Diese Tradition setzte sich dann auch in Amerika fort. Esther Howland, eine amerikanische Geschäftsfrau, ließ aus Freude über einen hübschen Valentinsgruß, seit den 1850ern Valentinskarten herstellen, die sich schnell größter Beliebtheit erfreuten.

Abgesehen von Weihnachten werden in den USA die meisten Karten am Valentinstag verschickt. Denn so eine Karte muss nicht zwangsläufig nur an den Liebsten oder die Liebste adressiert sein. Ganz im Gegenteil. Also: Schickt einem einzigartigen Menschen in Eurem Leben einen Valentinsgruß! Make someone your valentine!

Und falls Ihr neben Karten, Cupcakes, Blumen oder Schokolade doch nach etwas Besonderem sucht – für die Liebste, die beste Freundin oder Euch selbst: Projcect OONA hat extra für den Valentine’s Day Gutscheine für Euch designt. Have a happy Valentine’s Day!